NaturFreunde Deutschlands - OG Eschweile
                   Wanderung "In die Täler der Roten und Weißen Wehe"       

 

17.05.11

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Treffpunkt: 09.30 Uhr Parkplatz am Bushof

          Strecke: ca. 21 km   

 

(In die Täler der Roten und Weißen Wehe, zum Mannes- und Dr.-Schwenk-Stein)

 Rucksackverpflegung ist angesagt.

Unseren Ausgangspunkt erreichen wir über die B 399 vor dem Ort Hürtgen. Der Parkplatz ist auf der B 399 nicht angezeigt. Er liegt an der Freizeitanlage " Steinbach" und ist zu erreichen: aus Richtung Vossenack 400 m hinter dem Soldaten Friedhof und 150 m hinter dem alten Forsthaus Hürtgen nach rechts: an einer gut gepflegten Heckenanlage. Vom Parkplatz aus gehen wir den Zufahrtsweg zurück bis zur B 399. die wir nach rechts für etwa 100 m benutzen müssen: dann biegen wir nach links ab in die Straße "Brandenburger Tor". Links von uns nun die "Wilde Sau". wo im Herbst und Winter 1944 besonders heftige Kämpfe tobten. Nach insgesamt 1,3 km haben wir das "Brandenburger Tor" erreicht. Wir durchwandern den ausgedehnten Hürtgenwald.

Wir folgen über eine längere Zeit dem Eifelvereinsweg 10b (Hürtgenwaldweg) mit seinem Kennzeichen, dem Winkel. Nach einer ersten Schutzhütte (km 2,0) erreichen wir nach km 3,0 an einer Wegekreuzung das Tal der Weißen Wehe. die den östlichen Zweig der Wehebachtalsperre speist. in den Querweg hinter der Brücke biegen wir nach links ein, folgen aber schon nach wenigen Schritten dem Eifelvereinszeichen rechts den Berg hoch. wobei wir während des ersten Teils dieser Strecke rechts von uns den "Mühlenbach" sehen. der in die Weiße Wehe mündet. Wir folgen stets dem Eifelvereinszeichen, nach etwa 1 km hinter der Weißen Wehe folgen wir dem Winkel-Zeichen unmittelbar hinter einer Rechtskurve nach links den Berg hoch; so kommen wir bei km 5.2 an das Pilgerdenkmal (links am Wege): es wurde von den Heimbach-Pilgern aus dem Stolberger Vorort Breinig im Jahre 1977 aufgestellt. Immer weiter geradeaus, dem Eifelvereinszeichen folgend, sind wir dann bei km 6,5 an einer großen Waldwegekreuzung mit einem deutlich sichtbaren Kreuz in der hinteren linken Ecke. Wir finden hier eine Schutzhütte. die nach dem einzeln stehenden sog . " Kartoffelbaum" benannt ist. Das Eifelvereinszeichen schwenkt hier nach links. wir aber gehen nach rechts abwärts zunächst durch eine Links-, dann durch eine Rechtskurve und bleiben auf diesem Weg (Aufschrift auf dem Wegstein: "Hürtgen"). Bei km 7,7 macht unser Weg eine scharfe Rechtskurve, in deren Scheitelpunkt ein anderer Waldweg abgehe den wir aber nicht benutzen: wir machen die S-Kurve mit und sind nun im Tal der Roten Wehe, die den westlichen Zweig der Talsperre speist. überschreiten sie und bleiben auf diesem allmählich ansteigenden Weg, bis wir bei km 9.4 den Manes-Stein erreichen und in seiner Nähe eine Schutzhütte sehen.

Unmittelbar hinter dem Stein biegen wir scharf nach links, so daß wir jetzt auf der anderen Seite von Stein und Hütte vorbeigehen. An der nächsten Wegegabel (km 9.9) nehmen wir den rechten Zweig Richtung Hürtgen und haben nun bei km 11.1 den nächsten Gedenkstein. den "Dr.-Schwenke-Stein". erreicht. Er liegt ein wenig versteckt auf der linken Wegseite, etwa 20 m vor der gut sichtbaren. rechts liegenden Schutzhütte und erinnert an den Oberforstmeister Dr H. J. Schwenke mit den Jahreszahlen 1965-1974. Unmittelbar hinter der Schutzhütte stehen wir an einer Straßeneinrnündung. in die wir scharf nach rechts einbiegen. Wir sind nun sogleich wieder im Tal der Weißen Wehe, kreuzen einen Querweg, überschreiten die Wehebrücke und stehen nach wenigen Metern an einer Wegegabel. deren linken Zweig wir nehmen. Bei km 11.9 sind wir an der nächsten Waldwegekreuzung. Hier biegen wir scharf links den Berg hoch. In einem stetigen Rechtsbogen umqueren wir den Heidgesberg. Auf unserem weiteren Weg stoßen wir auf die alte Straße Schevenhütte/ Kleinhau. die dem Bau der Talsperre zum Opfer gefallen ist. Links von der Stelle. an der wir auf die alte, langsam zuwachsende Teerstraße stoßen, wir wenden uns bergauf nach rechts. machen eine Linkskurve mit und erreichen ebenfalls den Parkplatz Asterbach. an dem wir bei km J 5.~ aus dem Wald heraustreten.

Der Rest des Weges ist problemlos: bei km 17.0 sind wir 200 m vor den ersten Häusern von Kleinhau. wo von links der Eifelverein-Wanderweg Nr. 5 und mit dem Dreieckzeichen herankommt und sich mit unserem Weg verbindet: beide geleiten uns zur B 399 (km 17,2), die wir überschreiten. Nach Überschreiten der Bundesstraße haben wir die Landstraße von Kleinhau nach Bergstein und Zerkall betreten und bleiben auf dieser. dann biegen wir mit dem EV-Zeichen " Dreieck" nach rechts ab und marschieren durch die Felder auf Hürtgen zu, das wir schon seit längerem vor uns haben liegen sehen. Nach  1100 m (also bei km 18,6) kommt von links unser altes Wanderzeichen "Winkel" vom Wanderweg 10 b heran (aus Richtung von "Haus Brand") und vereinigt sich mit unserem Weg. so dass wir über eine kurze Strecke gleich zwei Eitelvereinszeichen an den Markierungssteilen sehen. An einem Kapellchen schwenken wir mit dem Winkel-Symbol nach links, beschreiben gleich eine Rechtskurve und gehen dann geradeaus auf den bereits gut sichtbaren Sportplatz von Hürtgen zu. den wir bei km 19.0 erreichen. Hinter dem Sportplatz rechts ab in Richtung Hürtgener Pfarrkirche, doch noch vor ihr, gleich hinter dem Friedhof. wieder nach links (km 19.3). Nach weiteren 600 m, auf denen wir ein Neubaugebiet durchqueren. also bei km 19.9 schwenkt der Weg mit dem Eitelvereinszeichen "Winkel" nach rechts, wir aber gehen kurz nach links und biegen dann hinter der ersten Wiese nach rechts ab. Wir erreichen den Ausgangsparkplatz und das Ziel unserer Wanderung bei km 20.6..

 

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Stand: 19.10.09