NaturFreunde Deutschlands - Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur Ortsgruppe Eschweiler e.V.
Wanderung

 

17.05.11

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Wandervorschlag Nr. 72 - 14,2 km

Zum Fichelsberg und ins Roßtal - Nideggen/Heimbach

- Wanderung mit herrlichem Blick auf das Rurtal -

  Ausgangspunkt der Wanderung ist der Ort Hausen, in dessen Nähe der Wanderparkplatz "Am Müllenberg" liegt. Hausen finden wir zwischen Nideggen und Heimbach. Der Parkplatz ist für PKW-Fahrer über die L 249 erreichbar. Wir fahren von Eschweiler Hauptbahnhof mit der Regionalbahn nach Düren und weiter mit der RURTALBAHN bis zum Haltepunkt Hausen gefahren werden.

PKW-Fahrer gehen vom Parkplatz aus an der Grillhütte "Höllepötz" vorbei, über die Straße "Am Müllenberg" zurück zur Bahnstation.

Vom Haltepunkt der RURTALBAHN gehen wir bis zur Kirche, wenden uns nach links und biegen 100 Meter weiter in die "St.-Nikolaus-Straße" ein. Hier begegnen wir dem Eifelvereins-Dreieck, das uns zeitweise auf unserer Wanderung begleitet

Wo die Straße nach 150 Metern eine Linkskurve beschreibt, gehen wir über einen schmalen Weg scharf rechts mit dem Eifelvereins-Zeichen bergauf, machen sogleich eine Linkskehre mit und stoßen weiter oben auf einen Querweg mit den örtlichen Wanderzeichen "23" und "24", in den wir nach rechts einbiegen. Wir sind auf der Straße "Zum Rodenbusch" und genießen einen herrlichen Blick auf das Rurtal. 

An einer Bank und einem Kruzifix gehen wir geradeaus weiter in die Straße "Zum Hombersch". An der nächsten Bank, nach etwa 250 Metern, wo der Hauptweg nach halbrechts abwärts wieder in das Dorf führt, gehen wir mit dem Eifelvereins-Dreieck und mehreren, örtlichen Wanderzeichen geradeaus. Wenn wir hier weiter hochsteigen, eine Abbiegung nach links unbeachtet lassen, sowie ungeachtet einer Wegekreuzung (links und rechts), treffen wir ohne Schwierigkeiten weiter oben, nach Unterquerung einer Hochspannungsleitung, auf eine Schutzhütte und einen Bildstock.

Kurvenreich geht es mit dem Eifelvereins-Dreieck aufwärts.

Hier gehen wir nach links weiter hoch; mit dem Eifelvereins-Dreieck gehen wir kurvenreich aufwärts. Eine Ferngasleitung, kenntlich an den gelben Pfosten, überschreiten wir auf unserem Weg insgesamt fünfmal. Der mit dem Dreieck und mehreren örtlichen Wanderzeichen gekennzeichnete Weg beschreibt später eine scharfe Linkskurve, der wir folgen (nicht geradeaus weitergehen!) 600 Meter weiter oben biegen zwei Wege nach links ab, wir gehen aber mit dem Dreieck und der "13" im Rechtsbogen weiter.

Von hier aus nach 300 Metern verlassen wir das Eifelvereins-Zeichen (es geht geradeaus nach Heimbach). Wir biegen mit dem Wanderweg "21" und "22" hinter der Ferngasleitung und den Hochspannungsmasten nach links ab. Knapp 500 Meter haben wir noch, bis der Wald endet; am Waldrand gehen wir mit einer Linkskurve an einer rot/weißen Schranke vorbei ins Feld und genießen den herrlichen Panoramablick, der sich uns bietet. 

An einer Bank und einem Kreuz mit der Aufforderung an den Wanderer, für den Frieden zu beten, schwenken wir mit der "21" nach links, machen sofort eine Rechtskurve mit und stehen bald, an einer Linkskurve des Weges, an der nächsten Bank. Hier biegen wir mit der "21" und "22" nach rechts ab. Links vor uns sehen wir den Fichelsberg. Nach 200 Metern an einer Wegegabel (der geradeaus führende Weg steigt an), wir nehmen den linken Zweig. An einem auffälligen "Doppelbaum", der links des Weges einsam steht, gehen wir im Linksbogen abwärts (nicht rechts hoch über den Wiesenweg gehen).

 

Die Richtung beibehaltend geht es auf die Kreisstraße

Im Tal erreichen wir einen mit Kies bestreuten Wirtschaftsweg mit der örtlichen Bezeichnung "18" und der Eifelvereinsbezeichnung "4a", in den wir, unsere Richtung beibehaltend, einschwenken und die Linkskurve, die er gleich anschließend macht, mitvollziehen; das Wochenendhaus bleibt rechter hand im Hang liegen. Ohne Schwierigkeiten erreichen wir an Punkt (1) unserer Wanderung nach bisherigen 6,5 km die Kreisstraße 48, die den Ort Berg an die Landstraße Heimbach/Vlatten anbindet.

Wir überqueren diese Kreisstraße geradeaus und gehen ohne Wanderzeichen weiter. Unser Weg macht nach 200 Metern eine leichte Linkskurve; linker Hand begleitet uns ein Bächlein zu dem nahegelegenen, mit Kies bestreuten Querweg. Diesen überqueren wir, biegen aber gleich dahinter nach links in Richtung auf den nahegelegenen Wald ab. Da, wo wir den Waldrand erreicht haben, geht es geradeaus in den Wald hinein. Wir durchschreiten eine erste Senke und stehen nach 600 Metern Waldweg an einer Stelle, wo es geradeaus nicht mehr weitergeht.

 

Eine Senke unmittelbar am Waldrand wird passiert

Ein kurzer Schlenker von 20 Metern nach rechts bringt uns an einen Punkt, wo wir wieder nach links gehen können und somit wieder unsere alte Richtung eingeschlagen haben. Bald durchqueren wir eine zweite, tiefere Senke unmittelbar am Waldrand. Den hier am Waldrand verlaufenden Querweg überschreiten wir geradeaus und steigen hügelan. Den ersten Weg nach links, der auf eine eingezäunte Waldecke zuläuft, beachten wir nicht, sondern gehen weiter geradeaus.

Wo unser Weg zum Teerweg wird, biegen wir nach links von ihm ab in Richtung auf die Kreisstraße. Wenn wir die K48 erreicht haben, müssen wir sie für 300 Meter nach rechts benutzen. Hinter dem Miniwäldchen, auf das wir zustreben, verlassen wir die Kreisstraße an Punkt (2) der Wanderung nach bisher 8,9 km.

Wir befinden uns jetzt auf dem örtlichen Wanderweg "6" und stehen nach gut 100 Metern am Ende eines zweiten Miniwäldchens. Hinter ihm gehen zwei Wege nach links ins Tal ab! wir nehmen mit der "6" den ersten, der noch kurz am Waldrand bleibt. An der Bank, die wir weiter unten erreichen, geht es rechts ab weiter in das Tal hinein und wir kommen, wenn wir unten den Linksschwenk mitmachen, in das ruhige und wunderschöne "Roßtal". Mehr als einen Kilometer haben wir Gelegenheit, uns an der natur zu erfreuen; hin und wieder sehen wir rechter Hand auch die für das Nideggener Land so typischen Felsformationen.

Wenn wir nach gut einem Kilometer eine solche rechts hoch oben mit einer Aussichtskanzel sehen, heißt es aufgepasst; kurz dahinter, wo man rechts unten im Tal einen Holzschuppen sieht und am Wegesrand eine Bank steht, geht es, jetzt mit dem Wanderzeichen "7" scharf links bergan. Bald sehen wir unten den Ort Abenden liegen. Hinter dem Haus Nr. 5 geht ein Weg rechts ab in Richtung auf den Ort zu und erreichen unser Wanderziel.

Gesamtwanderzeit:        3,5 Stunden

Verpflegungsstationen:  Den Schlusskaffee oder Tee kann man in Abenden bei der Bäckerei "Jansen" einnehmen.

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Stand: 09.06.09