Wandervorschlag Nr. 72 - 14,2 km
Zum Fichelsberg
und ins Roßtal - Nideggen/Heimbach
-
Wanderung mit herrlichem Blick auf das
Rurtal -
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Ort
Hausen, in
dessen Nähe der Wanderparkplatz "Am Müllenberg" liegt. Hausen finden wir
zwischen Nideggen und Heimbach. Der Parkplatz ist für PKW-Fahrer über die L
249 erreichbar. Wir fahren von Eschweiler Hauptbahnhof mit der
Regionalbahn nach Düren und weiter mit der
RURTALBAHN bis zum Haltepunkt
Hausen gefahren werden.
PKW-Fahrer gehen vom
Parkplatz aus an der Grillhütte "Höllepötz"
vorbei, über die Straße "Am Müllenberg"
zurück zur Bahnstation.
Vom Haltepunkt der
RURTALBAHN gehen wir bis zur Kirche,
wenden uns nach links und biegen 100 Meter weiter in die
"St.-Nikolaus-Straße" ein. Hier begegnen
wir dem Eifelvereins-Dreieck, das uns zeitweise auf unserer Wanderung
begleitet
Wo die Straße nach
150 Metern eine Linkskurve beschreibt, gehen wir über einen
schmalen Weg scharf rechts mit dem Eifelvereins-Zeichen bergauf,
machen sogleich eine Linkskehre mit und stoßen weiter oben auf einen
Querweg mit den örtlichen Wanderzeichen "23" und "24", in den wir
nach rechts einbiegen. Wir sind auf der
Straße "Zum Rodenbusch" und genießen einen herrlichen Blick auf
das Rurtal.
An einer Bank und
einem Kruzifix gehen wir geradeaus weiter in die
Straße "Zum Hombersch". An der nächsten
Bank, nach etwa 250 Metern, wo der Hauptweg nach halbrechts abwärts
wieder in das Dorf führt, gehen wir mit dem Eifelvereins-Dreieck und
mehreren, örtlichen Wanderzeichen geradeaus. Wenn wir hier weiter
hochsteigen, eine Abbiegung nach links unbeachtet lassen, sowie ungeachtet
einer Wegekreuzung (links und rechts), treffen wir ohne Schwierigkeiten
weiter oben, nach Unterquerung einer Hochspannungsleitung, auf
eine Schutzhütte und einen Bildstock.
Kurvenreich geht es mit
dem Eifelvereins-Dreieck aufwärts.
Hier gehen wir nach links
weiter hoch; mit dem Eifelvereins-Dreieck gehen wir kurvenreich
aufwärts. Eine Ferngasleitung, kenntlich an den gelben Pfosten,
überschreiten wir auf unserem Weg insgesamt fünfmal. Der mit dem
Dreieck und mehreren örtlichen Wanderzeichen gekennzeichnete Weg
beschreibt später eine scharfe Linkskurve, der wir folgen
(nicht geradeaus weitergehen!)
600 Meter weiter oben biegen zwei Wege nach
links ab, wir gehen aber mit dem Dreieck und der "13" im
Rechtsbogen weiter.
Von hier aus nach
300 Metern verlassen wir das Eifelvereins-Zeichen (es geht geradeaus
nach Heimbach). Wir biegen mit dem Wanderweg "21" und "22"
hinter der Ferngasleitung und den Hochspannungsmasten nach
links ab. Knapp 500 Meter haben wir noch, bis der Wald endet; am
Waldrand gehen wir mit einer Linkskurve an einer rot/weißen
Schranke vorbei ins Feld und genießen den herrlichen Panoramablick, der
sich uns bietet.
An einer Bank und
einem Kreuz mit der Aufforderung an den Wanderer, für den Frieden zu
beten, schwenken wir mit der "21" nach links, machen sofort
eine Rechtskurve mit und stehen bald, an einer Linkskurve des
Weges, an der nächsten Bank. Hier biegen wir mit der "21" und "22"
nach rechts ab. Links vor uns sehen wir den
Fichelsberg. Nach 200 Metern an einer Wegegabel
(der geradeaus führende Weg steigt an), wir nehmen den linken Zweig.
An einem auffälligen "Doppelbaum", der links des Weges einsam steht,
gehen wir im Linksbogen abwärts (nicht
rechts hoch über den Wiesenweg gehen).
Die Richtung beibehaltend
geht es auf die Kreisstraße
Im
Tal
erreichen
wir
einen
mit
Kies
bestreuten
Wirtschaftsweg
mit
der
örtlichen
Bezeichnung
"18"
und der Eifelvereinsbezeichnung "4a", in den wir, unsere Richtung
beibehaltend, einschwenken und die Linkskurve, die er gleich
anschließend macht, mitvollziehen; das Wochenendhaus bleibt rechter
hand im Hang liegen. Ohne Schwierigkeiten erreichen wir an Punkt (1)
unserer Wanderung nach bisherigen 6,5 km
die Kreisstraße 48, die den Ort Berg an
die Landstraße Heimbach/Vlatten anbindet.
Wir
überqueren diese Kreisstraße geradeaus und gehen ohne Wanderzeichen weiter.
Unser Weg macht nach 200 Metern eine leichte Linkskurve; linker Hand
begleitet uns ein Bächlein zu dem nahegelegenen, mit Kies bestreuten
Querweg. Diesen überqueren wir, biegen aber gleich dahinter nach links
in Richtung auf den nahegelegenen Wald ab. Da, wo wir den Waldrand erreicht
haben, geht es geradeaus in den Wald hinein. Wir durchschreiten eine erste
Senke und stehen nach 600 Metern Waldweg an einer Stelle, wo es
geradeaus nicht mehr weitergeht.
Eine Senke
unmittelbar am Waldrand wird passiert
Ein kurzer Schlenker von
20 Metern nach rechts bringt uns an einen Punkt, wo wir wieder
nach links gehen können und somit wieder unsere alte Richtung
eingeschlagen haben. Bald durchqueren wir eine zweite, tiefere Senke
unmittelbar am Waldrand. Den hier am Waldrand verlaufenden Querweg
überschreiten wir geradeaus und steigen hügelan. Den ersten Weg nach links,
der auf eine eingezäunte Waldecke zuläuft, beachten wir nicht, sondern gehen
weiter geradeaus.
Wo unser Weg zum
Teerweg wird, biegen wir nach links von ihm ab in Richtung auf
die Kreisstraße. Wenn wir die K48
erreicht haben, müssen wir sie für 300 Meter nach rechts
benutzen. Hinter dem Miniwäldchen, auf das wir zustreben, verlassen
wir die Kreisstraße an Punkt (2) der Wanderung nach bisher
8,9 km.
Wir befinden uns jetzt
auf dem örtlichen Wanderweg "6" und stehen nach gut 100 Metern
am Ende eines zweiten Miniwäldchens. Hinter ihm gehen zwei Wege nach
links ins Tal ab! wir nehmen mit der "6" den ersten, der noch kurz am
Waldrand bleibt. An der Bank, die wir weiter unten erreichen, geht es
rechts ab weiter in das Tal hinein und wir kommen, wenn wir unten den
Linksschwenk mitmachen, in das ruhige und wunderschöne
"Roßtal". Mehr als einen Kilometer haben
wir Gelegenheit, uns an der natur zu erfreuen; hin und wieder sehen wir
rechter Hand auch die für das Nideggener Land so typischen
Felsformationen.
Wenn wir nach gut einem
Kilometer eine solche rechts hoch oben mit einer Aussichtskanzel sehen,
heißt es aufgepasst; kurz dahinter, wo man rechts unten im Tal einen
Holzschuppen sieht und am Wegesrand eine Bank steht, geht es, jetzt mit
dem Wanderzeichen "7" scharf links bergan. Bald sehen wir
unten den Ort
Abenden liegen. Hinter dem Haus Nr. 5 geht ein Weg
rechts ab in Richtung auf den Ort zu und erreichen unser Wanderziel.
Gesamtwanderzeit:
3,5 Stunden
Verpflegungsstationen:
Den Schlusskaffee oder Tee kann man in
Abenden bei der Bäckerei "Jansen" einnehmen.

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